Letztens war ich mit meiner Frau im Urlaub und habe mir zum ersten Mal Dubai angeschaut. Wir waren beide sehr begeistert und die Stadt ist wirklich mehr als interessant. Seitdem es nun auch eine Metro gibt, kann man einfach überall hinfahren, ohne sich ein Auto zu mieten oder im stickigen Bus zu sitzen – die sind zwar neu, aber meist nicht klimatisiert und das ist doch etwas unschön, wenn man 30 Grad im Schatten hat und weit und breit kein bisschen Wind aufkommt. Dubai ist bekannt fpr das größte Gebäude der Welt und da wollten meine Frau und ich natürlich hingehen. Zuerst standen wir 2 Stunden in der Schlange, bis wir dann endlich den Fahrstuhl betreten durften, der uns nach oben auf das Gebäude gebracht hat. Es war wirklich sehr eindrucksvoll auf Dubai hinunterschauen zu können. Man konnte auch klar die Linie zwischen Alt- und Neustadt ziehen, denn in der neuen Städthälfte gibt es fast nur große Häuser und schöne Dinge, Die Altstadt ist zwar nicht so groß und nicht so sauber, aber trotzdem ist sie sehr sympathisch, wie wir später festgestellt haben. Zum Essen sind wir abends nämlich immer in die Altstadt gegangen, denn da war es schlichtweg günstiger.

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Foto: René Baldinger – Baldinger Reisen AG – Switzerland/pixelio.de

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Im letzten Jahr war ich mit meinem besten Freund in Dubai, um uns dort mal alles genau anzuschauen. Wir wollten ein bisschen Aktion erleben und so ließen wir unsere Freundinnen ganz einfach zu Hause. Die ersten drei Tage unserer Urlaub waren genial. Am ersten Tag waren wir bei der Dubai Fontäne, am zweiten Tag waren wir in dem bekannten Wasserpark, der sich um die Hochhäuser schlängelt und am dritten Tag haben wir Dubai von oben gesehen beim Parasailing. Wir beide wussten, dass es immer so weiter gehen muss, denn wir wollten den Urlaub so richtig auskosten. So sind wir am vierten Tag zur Wüste gefahren, um mit den Kamelen zu reiten, was auch wunderbar geklappt hat. Ein Ritt auf dem Kamel ist relativ günstig und so saßen wir eine halbe Stunde nach Ankunft bei der Wüste schon auf einem Kamel und haben einen zwei Stunden Ausflug gebucht. Natürlich muss man sich am Anfang erst auf das Kamel einstellen, denn es ist ganz anders als ein Pferd und wackelt mehr. Anfangs war mir auch wirklich ein wenig schlecht, aber je länger man drauf saß, desto besser wurde das Gefühl, so dass man es irgendwann auch genießen konnte. Meinem Kumpel ging es ähnlich und so dauerte es 10 Minuten, bis wir uns an das Gefühl des Schaukelns gewöhnt hatten. Dann ging es durch die Wüste, was sehr interessant war. Hier und da haben sich Nomaden niedergelassen, die dort einfach wohnen. Der Kamel Führer erzählte uns, dass es nachts ziemlich kalt wird in der Wüste und dass es sogar Minusgrade gibt. Sehr interessant!

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Foto: Rene Baldinger – Baldinger Reisen AG – Switzerland/pixelio.de